Ein Großteil der Bevölkerung leidet gelegentlich unter Herpes. Dieser entsteht durch eine Infektion mit Viren. Diese kann durch engen Hautkontakt oder Schleimhautkontakt, wie beispielsweise beim Küssen oder beim direkten Kontakt mit Herpes entstehen. Weiterhin ist eine Infektion mit den Herpesviren durch gemeinsame Benutzung von Lippenstift oder Gläsern möglich sowie durch Tröpfcheninfektion. Ist der Virus im Körper bricht er immer wieder aufgrund von diverser Ursachen aus. Zu den möglichen Ursachen gehören Stress, Hautreizungen sowie Hormonschwankungen. Bevor der Herpes sichtbar wird spürt der Betroffene eine erhöhte Hautspannung und Jucken.

Für diejenigen, die etwas Wirkungsvolles gegen Herpes unternehmen möchte ist Manuka Honig ein Geheimtipp. Schon handelsüblicher Honig gilt seit längeren Zeit als hilfreich, jedoch ist in Manuka Honig deutlich mehr des Wirkstoffes Methylglyoxal enthalten. Während klassischer Honig lediglich 20mg/kg Methylglyoxal besitzt, beinhaltet Manuka Honig bis zu 800mg/kg. Wie viel des Wirkstoffes in einem Manuka Honig enthalten ist, wird an der MGO-Kennzeichnung ersichtlich. So steht MGO 400 beispielsweise dafür, dass ein Kilogramm Honig 400mg von Methylglyoxal aufweist. Was den Wirkstoff so besonders macht und für den Manuka Honig spricht ist seine aktiv antibakterielle, wundheilende und entzündungshemmende Wirkung.

Für die Anwendung gegen Herpes genügt eine Konzentration von MGO 100. Spürt der Betroffene, dass der Herpes langsam entsteht, sollte schnellstmöglich mit der Anwendung des Manuka Honigs begonnen werden. Dafür eine kleine Menge auf ein Wattestäbchen geben und auf die betroffenen Partien auftragen. Dies sollte alle zwei Stunden wiederholt werden. So wird die Bildung von unschönen Herpesbläschen verhindert, da die Viren an der weiteren Ausbreitung gehindert werden.
Ist der Herpes bereits sichtbar, ist der Manuka Honig ebenfalls vorteilhaft. So beschleunigt er die Wundheilung. Dadurch müssen Betroffene nicht so lange wie sonst unter den Bläschen leiden. Dafür den Honig ebenfalls auf ein Wattestäbchen geben und ihn auf den vorhandenen Herpesblasen auftragen.

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